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Ziele-Übersicht

Ihre Webseite ist schön, sie lädt schnell, sie hat Besucher. Aber tut sie auch das, wofür Sie sie gebaut haben? Meldet sich jemand für den Newsletter an, schickt jemand eine Anfrage, kauft jemand etwas? Genau darauf gibt die Ziele-Übersicht eine Antwort. Nicht «viele waren da», sondern «so viele haben getan, was zählt».

Solche wichtigen Aktionen heissen im Fachjargon Conversions. Ein Ziel ist nichts anderes als die Regel, mit der Sie Trustlytics sagen: «Diese eine Aktion ist mir wichtig, zähl sie mir.» Vier Kennzahlen, zwei Diagramme, eine Heatmap, eine Tabelle. Danach wissen Sie, ob Ihre Webseite arbeitet oder bloss hübsch aussieht.

Video oder Anleitung. Nehmen Sie den, der Ihnen liegt:

Video ist in Arbeit. Bis dahin führt Sie die Anleitung sicher ans Ziel.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

So finden Sie die Ziele-Übersicht

Klicken Sie im Seitenmenü auf «Ziele».

So finden Sie die Ziele-Übersicht - Schritt 1 - Trustlytics

Es öffnet sich ein Untermenü. Wählen Sie dort «Übersicht».

So finden Sie die Ziele-Übersicht - Schritt 2 - Trustlytics

Die Ziele-Übersicht öffnet sich.

So finden Sie die Ziele-Übersicht - Schritt 3 - Trustlytics

Was ist eine Conversion?

Eine Conversion ist eine erfolgreich erreichte Aktion. Nicht mehr, nicht weniger. Ein paar Beispiele machen es sofort klar:

  • Ein Besucher trägt sich in Ihren Newsletter ein. Eine Conversion.
  • Jemand füllt Ihr Kontaktformular aus. Eine Conversion.
  • Ein Kunde schliesst eine Bestellung ab. Eine Conversion.

Der entscheidende Punkt: Was als Conversion zählt, legen Sie vorher fest, niemand sonst. Für den einen ist es die Newsletter-Anmeldung, für den anderen der abgeschickte Warenkorb. Diese Seite zeigt Ihnen dann die Ergebnisse.

Wie Sie ein Ziel überhaupt anlegen, erklären wir im Artikel Ziele einrichten. Ohne mindestens ein Ziel bleibt diese Seite leer, das ist also der erste Schritt.

Der ausgewertete Zeitraum richtet sich immer nach der Datumsauswahl oben. Stellen Sie dort einen anderen Zeitraum ein, passt sich der ganze Bericht sofort an.

Und hier ein ehrliches Wort: Viele lassen diesen Schritt aus und schauen jahrelang nur auf Besucherzahlen. Das ist, als würden Sie zählen, wie viele Personen Ihren Laden betreten, aber nie, wie viele an der Kasse landen. Die zehn Minuten, um ein Ziel anzulegen, sind die lohnendsten zehn Minuten in Trustlytics.

Die vier Kennzahlen

Ganz oben stehen vier Kennzahlen. Ihr Überblick in drei Sekunden:

Kennzahl Was sie Ihnen sagt
Conversions Wie viele Conversions im gewählten Zeitraum insgesamt erreicht wurden, über alle Ihre Ziele zusammengezählt.
Conversion-Rate Welcher Anteil Ihrer Besuche zu einer Conversion geführt hat, in Prozent. Darunter steht «aller Besuche im Zeitraum». Beispiel: 2,50 % heisst, dass von 100 Besuchen 2,5 zu einer Conversion wurden.
Umsatz Wie viel Umsatz mit diesen Conversions erzielt wurde. Aber nur, wenn Sie bei einem Ziel einen Umsatzwert hinterlegt haben. Fehlt der, steht hier ein Strich «—».
Bestes Ziel Der Name des Ziels, das im Zeitraum am häufigsten erreicht wurde. Darunter steht, wie oft, etwa «42 Conversions».

Eine Kennzahl lohnt den zweiten Blick: die Conversion-Rate. Sie ist der ehrliche Gegenspieler zur reinen Menge. 5000 Besuche klingen prächtig, aber wenn davon niemand tut, was Sie sich wünschen, war es teure Aufmerksamkeit ohne Ertrag. Die Conversion-Rate rechnet Ihnen genau das aus. Viele Besucher, wenige Conversions, das ist ein Signal, dass entweder die falschen Besucher kommen oder Ihre Seite sie nicht überzeugt.

Und was ist eine gute Rate? Ehrliche Antwort: Das hängt völlig von Ihrem Geschäft ab. Eine Newsletter-Anmeldung erreichen deutlich mehr Besucher als eine Bestellung über tausend Franken. Vergleichen Sie sich deshalb nicht mit fremden Zahlen aus dem Internet, sondern mit Ihrem eigenen Vormonat. Die einzige Richtung, die zählt, ist Ihre eigene.

Gut zu wissen: Steht bei einer Kennzahl ein Strich «—», heisst das schlicht, dass für diesen Wert keine Daten vorliegen. Also kein Umsatz hinterlegt oder noch keine Conversion im Zeitraum. Kein Fehler, nur noch nichts zu zeigen.
Ziele-Übersicht: Die vier Kennzahlen - Trustlytics

Die zwei Grafiken nebeneinander

Conversions pro Ziel

Ein Balkendiagramm. Jeder Balken ist eines Ihrer Ziele, und je länger er ist, desto mehr Conversions hat dieses Ziel gebracht. Das Erfolgreichste steht ganz oben.

Am Ende jedes Balkens steht die genaue Zahl. Fahren Sie mit der Maus darüber, erscheint ein kleines Info-Fenster mit Name und Anzahl. So erkennen Sie auf einen Blick, wo sich Ihre Mühe am meisten auszahlt, und wo ein Ziel eher vor sich hin dümpelt.

Ein Hinweis zur Einordnung: Der längste Balken ist nicht automatisch Ihr wertvollstes Ziel. Hundert Newsletter-Anmeldungen sind schnell erreicht, drei abgeschlossene Bestellungen bringen unter Umständen mehr Geld. Wenn Sie Umsatzwerte hinterlegt haben, lohnt der Vergleich mit der Spalte «Umsatz» in der Tabelle weiter unten.

Conversion-Rate im Verlauf

Ein Liniendiagramm. Sie zeigt für jeden Tag, welcher Anteil der Besuche zu einer Conversion wurde. Steigt die Linie, läuft es besser, fällt sie, läuft es schlechter.

Fahren Sie mit der Maus über die Linie, sehen Sie zu jedem Tag das genaue Datum und den Prozentwert. Genau hier schauen Sie hin, wenn Sie wissen möchten, ob eine Änderung an Ihrer Webseite etwas gebracht hat. Neuen Anmelde-Button platziert, Formular verkürzt, Text umgeschrieben? Steigt die Linie danach, hatten Sie recht. Bleibt sie flach, war es Aufwand ohne Wirkung. Ehrlicher misst man das kaum.

Geduld beim Beurteilen: Einzelne Tage schwanken stark, besonders bei kleineren Webseiten. Ein Tag mit wenigen Besuchen kann die Rate nach oben oder unten reissen, ohne dass sich irgendetwas verändert hat. Beurteilen Sie eine Änderung deshalb frühestens nach ein paar Tagen, besser nach zwei Wochen.
Ziele-Übersicht: Conversions pro Ziel und Conversion-Rate im Verlauf - Trustlytics

Die Heatmap

Eine Heatmap ist eine Tabelle aus lauter kleinen Farbfeldern. Klingt kompliziert, ist es nicht:

  • Von unten nach oben: die sieben Wochentage, von Montag bis Sonntag.
  • Von links nach rechts: die 24 Stunden eines Tages, von 0 bis 23 Uhr.
  • Die Farbe: Je dunkler ein Feld, desto mehr Conversions gab es an diesem Wochentag zu dieser Uhrzeit. Helle Felder heissen wenige oder keine.

Fahren Sie mit der Maus über ein Feld, verrät Ihnen ein Info-Fenster genau, worum es geht: welcher Wochentag, welche Uhrzeit, wie viele Conversions. Etwa «Di um 21 Uhr, 2 Conversions».

Und hier liegt der eigentliche Nutzen: Sie sehen schwarz auf weiss, wann Ihre Besucher am handlungsfreudigsten sind. Ballen sich die dunklen Felder am Dienstagvormittag, dann verschicken Sie Ihren Newsletter eben dann, und nicht am Freitagabend, wenn alle schon im Wochenende sind. Aus einem Bauchgefühl wird eine Entscheidung.

Drei konkrete Dinge, die Sie damit anstellen können:

  • Newsletter und Beiträge zeitlich abstimmen. Legen Sie den Versand kurz vor Ihre dunkelsten Felder, nicht mitten hinein. Die Besucher sollen ankommen, wenn sie ohnehin bereit sind.
  • Werbebudget verteilen. Wenn Ihre Anzeigen rund um die Uhr laufen, die Conversions aber alle werktags zwischen 9 und 17 Uhr passieren, zahlen Sie nachts für Klicks, aus denen nie etwas wird.
  • Erreichbarkeit prüfen. Kommen die meisten Anfragen freitagnachmittags, Ihr Team antwortet aber erst am Montag? Dann liegen die besten Kontakte zwei Tage lang unbearbeitet herum.
Vorsicht bei wenigen Daten: Die Heatmap braucht eine gewisse Menge, um ein Muster zu zeigen. Bei drei Conversions im Monat sehen Sie drei dunkle Felder, und die sind reiner Zufall. Erst ab ein paar Dutzend Conversions wird das Bild aussagekräftig. Stellen Sie in dem Fall den Zeitraum oben grösser.

Hinweis zur Uhrzeit: Die Zeiten richten sich nach Ihrer eigenen Zeitzone, nicht nach der des Besuchers.

Ziele-Übersicht: Die Heatmap - Trustlytics

Die Tabelle

Ganz unten steht eine Tabelle mit all Ihren Zielen, eine Zeile pro Ziel. Sie hat sechs Spalten:

Spalte Was drinsteht
Ziel Der Name des Ziels. Darunter, in kleiner grauer Schrift, das «Muster», also das Stichwort oder die Seiten-Adresse, nach der Trustlytics sucht (etwa /danke oder Newsletter-Anmeldung).
Typ Ein farbiges Etikett, das zeigt, wie das Ziel ausgelöst wird: Seitenaufruf (jemand ruft eine bestimmte Seite auf) oder Ereignis (jemand klickt etwas Bestimmtes, etwa einen Button).
Conversions Wie oft dieses Ziel im gewählten Zeitraum erreicht wurde.
Rate Der Anteil der Besuche, die bei diesem Ziel zu einer Conversion wurden, in Prozent.
Umsatz Der Umsatz, der diesem Ziel zugeordnet ist, oder ein Strich «—», wenn keiner hinterlegt ist.
Verlauf Eine winzige Mini-Grafik über die Tage. So erkennen Sie auf einen Blick, ob ein Ziel gleichmässig läuft oder ob es Ausschläge gibt. Keine Daten? Dann steht dort «—».

Die Mini-Grafik ganz rechts wird gern übersehen, dabei ist sie eine kleine Diagnose. Eine gleichmässige Linie heisst: Dieses Ziel läuft von allein, Tag für Tag. Ein einzelner hoher Ausschlag und danach nichts mehr heisst: Da war eine Aktion, und danach ist es wieder eingeschlafen. Eine Linie, die von links nach rechts abfällt, ist ein Warnsignal, das Sie sonst erst Wochen später bemerken würden.

Was Sie in der Tabelle anklicken können

Klicken Sie auf den Namen eines Ziels, öffnet sich der Detail-Bericht zu genau diesem einen Ziel. Dort steckt noch viel mehr drin: der volle Verlauf, eine eigene Heatmap und die letzten Conversions samt Besucher-Profil. Der schnellste Weg von der Übersicht in die Tiefe.

Ziele-Übersicht: Die Tabelle - Trustlytics

Wenn keine Conversions vorliegen

Gab es im gewählten Zeitraum keine Conversions, zeigen die Grafiken statt eines Diagramms den Hinweis:

«Keine Conversions im gewählten Zeitraum.»

Auch das ist kein Fehler. Meistens steckt eine von drei harmlosen Ursachen dahinter:

  • Der Zeitraum oben ist zu knapp gewählt. Stellen Sie ihn grösser, etwa auf den letzten Monat.
  • Das Ziel wurde erst kürzlich angelegt. Dann sind schlicht noch keine Daten zusammengekommen.
  • Das Ziel ist nicht sauber eingerichtet und löst deshalb nicht aus. Ein Blick in die Einrichtung lohnt sich (siehe weiter unten).
So finden Sie heraus, welche der drei Ursachen es ist: Lösen Sie die Aktion einmal selbst aus. Tragen Sie sich in Ihren eigenen Newsletter ein oder schicken Sie das Kontaktformular ab. Erscheint danach eine Conversion, ist das Ziel richtig eingerichtet und es war einfach ruhig. Bleibt die Zahl bei null, stimmt etwas mit der Einrichtung nicht.

Typische Aha-Momente

Die Ziele-Übersicht ist oft die Seite, auf der eine liebgewonnene Annahme platzt. Ein paar Muster, die Sie schnell wiedererkennen werden:

  • Viele Besuche, aber die Conversion-Rate im Keller. Sie ziehen Besucher an, nur die falschen, oder Ihre Seite überzeugt sie nicht. Zeit, sich das Formular oder die Zielseite genauer anzuschauen.
  • Ein Ziel trägt fast alles allein. Bequem, solange es läuft. Aber wenn dieser eine Kanal dahinter wegbricht, steht auch Ihre wichtigste Aktion still. Ein zweites, drittes Ziel entlastet.
  • Die Heatmap zeigt ein klares Muster. Alle konvertieren dienstags mittags, kaum jemand am Wochenende. Ab jetzt stimmen Sie Ihre Aktionen zeitlich danach ab, statt zu raten.
  • Ein Ausschlag in der Mini-Grafik genau nach einer Änderung. Sie haben etwas umgebaut, und der Verlauf zieht an. Der Beweis, dass die Änderung gewirkt hat, direkt in der Zeile.
  • Die Zahl steht bei null, obwohl offensichtlich Anmeldungen hereinkommen. Fast immer ist dann das Ziel falsch eingerichtet und trifft die Aktion nicht. Ärgerlich, aber in fünf Minuten behoben.

Was bringt mir das?

Die Ziele-Übersicht ist Ihr Prüfstand für die einzige Frage, die am Ende zählt: Tut meine Webseite, wofür ich sie habe? Sie beantwortet auf einen Blick, worum es geht:

  • Passiert überhaupt etwas? Die Conversions und die Rate daneben, immer zusammen gelesen. Eine hohe Zahl bei tiefer Rate heisst: viele Besucher, wenig Wirkung.
  • Welches Ziel trägt mich? Die Grafik «Conversions pro Ziel» stellt sie nebeneinander, das erfolgreichste zuoberst.
  • Hat meine Änderung gewirkt? Der Verlauf zeigt es ein paar Tage später, ehrlicher als jedes Bauchgefühl.
  • Wann sind meine Besucher bereit? Die Heatmap zeigt Wochentag und Uhrzeit, damit Sie Ihre Aktionen danach ausrichten, statt zu raten.
  • Welches Ziel bringt Geld? Die Spalte «Umsatz», sofern Sie Werte hinterlegt haben. Erst dann werden zehn Anmeldungen und drei Bestellungen vergleichbar.

Der eigentliche Wert liegt darin, dass Sie vom Zählen von Besuchern zum Messen von Ergebnissen wechseln. Besucherzahlen schmeicheln, Conversions sagen die Wahrheit. Wer nur auf die Besuchszahl schaut, feiert manchmal einen Anstieg, der ihm nichts bringt. Wer auf die Ziele schaut, erkennt sofort, ob aus Aufmerksamkeit auch etwas wird.

Wenn Sie nur eine Sache aus dieser Seite mitnehmen: Legen Sie mindestens ein Ziel an, das wirklich zählt für Ihr Geschäft. Ohne Ziel bleibt Trustlytics ein netter Besucherzähler. Mit Ziel wird es zum Instrument, das Ihnen zeigt, ob sich Ihre Arbeit auszahlt.

Häufige Fragen

Wo lege ich neue Ziele an?
Unter «Einstellungen → Conversion-Ziele». Die ausführliche Anleitung dazu finden Sie im Artikel Ziele einrichten.

Was genau ist eine «Conversion»?
Eine erfolgreich erreichte Aktion, die Sie sich vorher als wichtig markiert haben. Eine Newsletter-Anmeldung, eine Kontaktanfrage, eine Bestellung. Welche Aktion zählt, bestimmen Sie selbst.

Warum ist die Seite bei mir komplett leer?
Vermutlich haben Sie noch kein Ziel angelegt. Dann erscheint der Hinweis «Sie haben noch keine Ziele definiert» mit einem Button zum Loslegen. Sobald das erste Ziel steht und die erste Conversion gezählt wurde, füllt sich alles von selbst.

Ich sehe Anmeldungen auf meiner Seite, aber hier steht null. Woran liegt das?
Fast immer ist das Ziel nicht sauber eingerichtet und trifft die Aktion deshalb nicht. Prüfen Sie unter «Einstellungen → Conversion-Ziele», ob das hinterlegte Muster wirklich zur Seite oder zum Ereignis passt. Ein kleiner Tippfehler im Muster reicht schon, damit nichts gezählt wird.

Was ist der Unterschied zwischen «Seitenaufruf» und «Ereignis» beim Typ?
Ein Seitenaufruf-Ziel löst aus, wenn ein Besucher eine bestimmte Seite erreicht, etwa Ihre Danke-Seite nach dem Kauf. Ein Ereignis-Ziel löst aus, wenn jemand etwas Bestimmtes anklickt, zum Beispiel einen Button. Was besser passt, hängt davon ab, wie Ihre Seite gebaut ist.

Warum steht bei «Umsatz» ein Strich?
Weil bei diesem Ziel kein Umsatzwert hinterlegt ist. Umsatz erscheint nur, wenn Sie einem Ziel bewusst einen Wert zugewiesen haben, etwa 49 Franken pro Bestellung. Ohne Wert kann Trustlytics keinen Umsatz ausrechnen und zeigt deshalb «—».

Was trage ich als Umsatzwert ein, wenn ich gar nichts verkaufe?
Schätzen Sie, was Ihnen eine solche Aktion durchschnittlich wert ist. Wenn aus zehn Kontaktanfragen erfahrungsgemäss ein Auftrag über 2000 Franken entsteht, ist eine einzelne Anfrage rechnerisch 200 Franken wert. Damit lassen sich verschiedene Ziele plötzlich vergleichen. Der Wert muss nicht exakt sein, er muss nur zum Verhältnis passen.

Nach welcher Uhrzeit richtet sich die Heatmap?
Nach Ihrer eigenen Zeitzone, nicht nach der des Besuchers. Wenn dort «14 Uhr» steht, ist Ihre lokale Zeit gemeint.

Warum weicht meine Conversion-Rate von der Zahl in einem anderen Werkzeug ab?
Weil nicht jedes Werkzeug gleich rechnet. Trustlytics setzt die Conversions ins Verhältnis zu den Besuchen im gewählten Zeitraum. Andere Werkzeuge nehmen manchmal Besucher statt Besuche oder einen anderen Zeitausschnitt. Kleine Abweichungen sind darum normal und kein Zählfehler.

Zählt es, wenn derselbe Besucher zweimal dasselbe Ziel erreicht?
Ja, jede erreichte Aktion wird gezählt. Wenn jemand zwei Bestellungen abschickt, sind das zwei Conversions. Das ist auch richtig so, denn zwei Bestellungen sind zwei Bestellungen. Bei Zielen, die jemand versehentlich mehrfach auslösen könnte, etwa durch Neuladen einer Danke-Seite, lohnt ein kritischer Blick auf die Zahlen.

Wie viele Ziele soll ich anlegen?
Fangen Sie mit einem an, dem wichtigsten. Drei bis fünf sind für die meisten Webseiten genug. Wer zwanzig Ziele anlegt, hat danach zwanzig Zahlen und trotzdem keine Antwort. Weniger, aber die richtigen.

Wie oft soll ich hier hineinschauen?
Einmal pro Woche für den Überblick reicht meistens. Zusätzlich lohnt der Blick immer dann, wenn Sie etwas an Ihrer Webseite verändert haben. Dann zeigt Ihnen der Verlauf nach ein paar Tagen, ob die Änderung etwas gebracht hat.

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