Video ist in Arbeit. Bis dahin führt Sie die Anleitung sicher ans Ziel.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
Erstes Dashboard
Beim ersten Anmelden legt Trustlytics automatisch ein Dashboard mit dem Namen «Übersicht» für Sie an, bestückt mit den wichtigsten Widgets. Sie müssen also nichts einrichten, um loszulegen.
Dashboard wechseln
In der oberen Menüleiste, rechts neben der Zeitraum-Auswahl, sitzt eine Pille mit einem Raster-Symbol und dem Namen des aktuellen Dashboards. Ein Klick öffnet die Liste.
Dort stehen alle Ihre Dashboards untereinander, das aktive mit einem Häkchen. Klicken Sie auf einen Namen, und Sie sind drin. Der eingestellte Zeitraum bleibt dabei erhalten.
Neues Dashboard anlegen
Klicken Sie in der Liste unten auf «Neues Dashboard». Im Fenster geben Sie einen Namen ein, wählen eine Vorlage und bestätigen mit «Dashboard anlegen». Danach landen Sie direkt darauf.
Diese Cockpit-Vorlagen stehen zur Wahl:
| Vorlage | Für wen |
|---|---|
| Übersicht Cockpit | Der Allrounder mit Kennzahlen, Verlauf, Karte und Top-Seiten. |
| Marketing Cockpit | Kanäle, Kampagnen, soziale Netzwerke. |
| SEO Cockpit | Suchbegriffe, Top-Seiten, Herkunft der Besucher. |
| E-Commerce Cockpit | Umsatz, Conversion-Rate, Ziele, Geräte. |
| Content Cockpit | Welche Inhalte funktionieren, Ein- und Ausstieg, Verweildauer. |
| Executive Cockpit | Die wichtigsten Kennzahlen für die Geschäftsführung. |
| Performance Cockpit | Ladezeiten, Web Vitals, Ladephasen. |
| Eigenes Cockpit | Grundausstattung zum selbst Zusammenstellen. |
Umbenennen und Standard festlegen
Oben auf der Seite steht der Name des Dashboards. Daneben liegen zwei Symbole:
- (Stift): öffnet ein Eingabefeld. Namen ändern, «Speichern» klicken, fertig. Mit «Abbrechen» verwerfen Sie die Änderung.
- (Stern): macht dieses Dashboard zu Ihrem Standard, also zu dem, das Sie nach dem Anmelden zuerst sehen. Ist es bereits Standard, steht dort stattdessen ein Abzeichen «Standard».
Cockpit bearbeiten
Klicken Sie oben rechts auf «Bearbeiten». Damit schalten Sie den Bearbeiten-Modus ein und können Widgets entfernen, hinzufügen und verschieben.
Widget entfernen
Oben rechts in jedem Widget erscheint ein X. Ein Klick darauf fragt zur Sicherheit nach. Nach der Bestätigung ist das Widget weg.
Verloren geht dabei nichts von Ihren Daten. Sie nehmen das Widget nur von dieser Seite herunter und können es jederzeit wieder hinzufügen.
Widget hinzufügen
Klicken Sie oben rechts auf «Widget hinzufügen». Es öffnet sich ein Fenster mit allen verfügbaren Widgets.
Ganz oben liegt ein Suchfeld. Tippen Sie «perf», und Sie sehen alle Performance-Widgets. Darunter sind sie nach Kategorien sortiert: Besucher, Verhalten, Akquisition, Standort, Geräte & Software, Zeit, Performance und Ziele.
Jedes Widget trägt einen Titel. Ein Klick fügt es unten an Ihr Dashboard an. Das Fenster schliessen Sie über das X.
Widget verschieben
Oben in jedem Widget erscheint ein Griff-Symbol mit sechs Punkten. Festhalten, ziehen, loslassen. Die übrigen Widgets rücken automatisch nach.
Gespeichert wird sofort. Kurz erscheint unten rechts «Layout gespeichert». Mit «Fertig» verlassen Sie den Bearbeiten-Modus.
Zur Anordnung selbst: Sie bestimmen die Reihenfolge, die genaue Position berechnet Trustlytics. Jedes Widget hat eine feste Grösse, entweder halbe oder volle Breite, und das lässt sich nicht ändern.
Dashboard löschen
Öffnen Sie die Liste in der Menüleiste. Sobald Sie mehr als ein Dashboard haben, erscheint neben jedem Eintrag ein (Mülleimer)-Symbol. Ein Klick, Sicherheitsabfrage bestätigen, weg.
Verloren geht dabei nur die Anordnung der Widgets. Ihre gesammelten Besucherdaten bleiben vollständig erhalten.
Ihr letztes Dashboard können Sie nicht löschen, eines brauchen Sie immer. Deshalb fehlt das (Mülleimer)-Symbol, wenn nur noch eines übrig ist.
Was bringt mir das?
Ein gutes Dashboard spart Ihnen den täglichen Weg durch alle Berichte:
- Alles Wichtige auf einer Seite. Statt fünf Berichte nacheinander zu öffnen, sehen Sie Ihre Kennzahlen beim Anmelden sofort.
- Jede Rolle bekommt ihre Sicht. Die Agentur will Suchbegriffe, die Geschäftsführung drei Zahlen. Mit getrennten Dashboards bedienen Sie beide, ohne dass jemand suchen muss.
- Sie merken Veränderungen früher. Wer täglich dieselbe Ansicht sieht, erkennt Ausreisser sofort. Genau darum lohnt sich ein aufgeräumtes Standard-Dashboard.
- Der Bericht baut darauf auf. Ihr Dashboard lässt sich als PDF automatisch verschicken. Einmal einrichten, danach kommt es von selbst. Wie das geht, lesen Sie unter Berichte einrichten.
Ein Rat aus der Praxis: Weniger Widgets sind besser. Ein Dashboard mit zwanzig Widgets schaut niemand mehr an. Sechs bis acht, die Sie wirklich brauchen, werden gelesen.
Häufige Fragen
Ein Widget zeigt keine Zahlen. Warum?
Entweder liegen für den gewählten Zeitraum keine Daten vor, dann steht das auch so im Widget. Oder das Widget braucht eine externe Verbindung wie die Google Search Console. In dem Fall werden Sie auf die Einstellungen hingewiesen.
Für welchen Zeitraum gelten die Zahlen?
Für den, der oben in der Menüleiste eingestellt ist. Er gilt für alle Widgets des aktiven Dashboards.
Warum kann ich die Widgets nicht frei vergrössern?
Weil jedes Widget eine feste Grösse mitbringt, halbe oder volle Breite. So bleibt die Ansicht auf jedem Bildschirm sauber, ohne dass Sie etwas ausrichten müssen.
Kann ich ein Dashboard teilen oder exportieren?
Direkt nicht. Sie können es aber als PDF automatisch verschicken lassen, über die Berichte.