← Zurück zu Trustlytics Anmelden
Support Center Einstellungen Tracking-Code Tracking-Code in Webflow einbauen

Tracking-Code in Webflow einbauen

Webflow macht es Ihnen an dieser Stelle angenehm einfach. Es gibt ein Feld namens Head code, dort kommt der Trustlytics-Code hinein, und ab dann wird jede Seite Ihrer Webseite gemessen. Auch die, die Sie erst nächsten Monat anlegen. Drei Minuten, und Sie sind durch.

Eine Sache müssen Sie sich merken, und die ist der Grund, warum bei Webflow so viele Messungen nicht anlaufen: In der Vorschau funktioniert Ihr Code bereits, live ist er damit aber nicht. Erst das Veröffentlichen bringt ihn ins Netz. Dazu unten mehr.

Sie entscheiden. Video oder Anleitung, beides führt zum Ziel:

Video ist in Arbeit. Bis dahin führt Sie die Anleitung sicher ans Ziel.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Was Sie dafür brauchen

  • Ein bezahltes Webflow-Paket. Eigener Code gehört nicht zum kostenlosen Starter-Paket. Sie benötigen entweder ein Site plan für dieses Projekt oder ein bezahlter Workspace plan (Core, Growth, Agency oder Freelancer). Ohne das bleibt das Feld für Sie gesperrt.
  • Ihren Tracking-Code. Den holen Sie sich unter Tracking-Code mit einem Klick auf «Kopieren».
  • Zugang zu Ihrem Webflow-Konto mit dem Recht, «Site settings» zu ändern und die Webseite zu veröffentlichen
  • Eine veröffentlichte Webseite. Solange Ihre Seite noch nie live war, kann niemand gezählt werden.

Site settings

Melden Sie sich bei Webflow an. Sie landen im Dashboard mit der Übersicht Ihrer Webseiten.

Wählen Sie die Webseite aus, die Sie messen möchten, und klicken Sie dort auf die drei Punkte (•••).

Klicken Sie auf «Settings» (Einstellungen).

Sind Sie gerade im Designer, weil Sie am Gestalten waren? Dann brauchen Sie nicht ins Dashboard zurück. Klicken Sie zuoberst links auf die drei Querbalken. Es öffnet sich ein Menü, und dort wählen Sie «Site settings».

Mehrere Projekte im Konto? Achten Sie hier genau auf den Namen. Die folgende Einstellung gilt nur für die Webseite, die Sie jetzt geöffnet haben.
Tracking-Code in Webflow einbauen: Einstellungen - Trustlytics
Tracking-Code in Webflow einbauen: Site setting - Trustlytics

Custom code

Wählen Sie in den «Site settings» den Menupunkt «Custom code» (eigener Code) .

Sie sehen jetzt zwei grosse Textfelder untereinander: «Head code» und darunter «Footer code». Was Sie hier eintragen, gilt für Ihre gesamte Webseite.

Nicht verwechseln: Es gibt bei Webflow auch eigenen Code für einzelne Seiten, versteckt in den Einstellungen der jeweiligen Seite. Für die Messung wäre das die falsche Stelle. Sie müssten es sonst bei jeder Seite wiederholen und bei jeder neuen daran denken.
Tracking-Code in Webflow einbauen: Custom code - Trustlytics
Tracking-Code in Webflow einbauen: Head code - Trustlytics

Tracking-Code einfügen

Klicken Sie in das obere Feld «Head code» (Kopfzeilencode) und fügen Sie Ihren Tracking-Code ein. Steht dort schon anderer Code, lassen Sie ihn stehen und hängen Sie Ihren einfach darunter an. Mehrere Codes nebeneinander sind hier kein Problem.

Nehmen Sie den Kopieren-Button in Ihrem Trustlytics-Konto. Beim Markieren von Hand geht schnell eine spitze Klammer verloren, und dann zählt Trustlytics gar nichts. Die Kommentarzeilen darum herum dürfen hier ruhig stehen bleiben, sie stören in diesem Feld nicht.
Tracking-Code in Webflow einbauen: Tracking-Code einfügen - Trustlytics

Speichern

Klicken Sie auf «Save» (Speichern).

Verlassen Sie die «Custom code» (eigener Code) nicht, ohne gespeichert zu haben. Wer die Seite einfach schliesst, findet das Feld beim nächsten Öffnen wieder leer vor und sucht den Fehler danach an ganz anderer Stelle.

Tracking-Code in Webflow einbauen: Speichern - Trustlytics

Veröffentlichen

Jetzt kommt der Schritt, an dem bei Webflow die meisten hängen bleiben. Klicken Sie oben rechts auf «Publish» (Veröffentlichen) und veröffentlichen Sie Ihre Webseite.

Das ist die Stolperfalle bei Webflow. Eigener Code wirkt bereits in der Vorschau. Sie schauen sich Ihre Webseite also an, technisch läuft der Code, und alles fühlt sich fertig an. Live ist er trotzdem nicht. Erst mit dem Veröffentlichen landet er auf der Fassung, die Ihre Besucher sehen.

Achten Sie beim Veröffentlichen darauf, welche Adressen Sie anhaken. Webflow bietet Ihnen dabei meist zwei an: Ihre eigene Domain und die Webflow-Adresse mit der Endung webflow.io. Veröffentlichen Sie auch auf die Adresse, unter der Ihre Besucher wirklich vorbeikommen. Sonst steht dort weiterhin die alte Fassung ohne Tracking-Code.

Tracking-Code in Webflow einbauen: Veröffentlichen - Trustlytics

Prüfen

Jetzt der Moment der Wahrheit, und der dauert keine zwei Minuten:

  1. Öffnen Sie Ihre Webseite in einem neuen Browserfenster.
  2. Klicken Sie ein paar Seiten durch.
  3. Wechseln Sie in Trustlytics zum Bericht Echtzeit
  4. Innerhalb weniger Sekunden sollte dort Ihr eigener Besuch erscheinen.

Steht dort etwas, ist alles richtig eingebaut. Bleibt es leer, hilft der Abschnitt weiter unten.

Testen Sie nicht in der Vorschau des Designers. Dort läuft der Code zwar, aber Sie prüfen damit nur sich selbst und nicht Ihre veröffentlichte Webseite.

Wenn nichts gezählt wird

Fünf Ursachen decken fast alle Fälle ab:

Ursache Was Sie tun
Nicht veröffentlicht Der mit Abstand häufigste Fall bei Webflow. Oben rechts auf «Publish» (Veröffentlichen) klicken und dabei Ihre eigene Domain anhaken.
Code im «Footer code» Ausschneiden und in das obere Feld «Head code» setzen. Danach speichern und erneut veröffentlichen.
Nicht gespeichert Öffnen Sie «Custom code» (eigener Code) erneut. Ist das Feld leer, war «Save» (Speichern) nicht durch. Code nochmals einfügen und speichern.
Code in den «Page settings» statt in den «Site settings» Dann wird nur diese eine Seite gemessen. Verschieben Sie ihn in die «Site settings» unter «Custom code» (eigener Code).
Falsche Adresse hinterlegt Der Code funktioniert nur auf der Webseite, die in Ihrem Trustlytics-Konto steht. Prüfen Sie das unter Webseite. Bei Webflow ist das oft die Verwechslung zwischen Ihrer eigenen Domain und der Adresse mit webflow.io.

Häufige Fragen

Muss ich den Code auf jeder Seite einzeln einfügen?
Nein. Was im «Head code» der «Site settings» steht, gilt für Ihre ganze Webseite. Neue Seiten, neue Blogbeiträge und neue CMS-Einträge sind automatisch dabei, sobald Sie veröffentlichen.

«Head code» oder «Footer code», was ist der Unterschied?
«Head code» landet im Kopfbereich und lädt vor dem Seiteninhalt. «Footer code» kommt erst ganz am Schluss. Bei kurzen Besuchen ist der Footer schlicht zu spät dran. Deshalb immer «Head code».

Bei mir fehlt das Feld «Head code». Woran liegt das?
Höchstwahrscheinlich am Paket. Eigener Code ist im kostenlosen Starter-Paket nicht enthalten. Sobald für Ihr Projekt ein Site plan läuft oder Ihr Workspace ein bezahltes Paket hat, steht das Feld zur Verfügung.

Reicht ein Site plan, oder brauche ich zusätzlich ein bezahlter Workspace?
In der Regel reicht ein Site plan für das Projekt, das live gehen soll. Einen bezahlten Workspace brauchen Sie erst, wenn Sie mehr im Team arbeiten oder weitere Funktionen benötigen. Für die reine Messung genügt der einfachste bezahlte Weg.

Warum sehe ich in der Vorschau nichts von meinem Code?
Sehen sollen Sie auch nichts. Unser Skript arbeitet unsichtbar im Hintergrund, es verändert Ihre Webseite optisch überhaupt nicht. Ob es läuft, sehen Sie nicht auf der Seite, sondern im Bericht Echtzeit.

Reicht es, wenn ich nur auf die webflow.io-Adresse veröffentliche?
Nur wenn Ihre Besucher tatsächlich über diese Adresse kommen. Haben Sie eine eigene Domain, muss auch dorthin veröffentlicht werden. Und in Ihrem Trustlytics-Konto muss dieselbe Adresse stehen.

Ich nutze ein Cookie-Banner oder ein Consent-Werkzeug. Muss ich den Code dort eintragen?
Nein, im Gegenteil. Solche Werkzeuge halten Skripte zurück, bis jemand zugestimmt hat. Trustlytics arbeitet ohne Cookies und braucht keine Zustimmung. Lassen Sie unseren Code deshalb einfach im «Head code» stehen und binden Sie ihn nicht in die Zustimmungslogik ein. Sonst fehlen Ihnen alle Besucher, die nicht geklickt haben.

Brauchen meine Besucher jetzt ein Cookie-Banner?
Nein. Trustlytics arbeitet ohne Cookies. Ihre Besucher müssen nichts wegklicken und nichts bestätigen.

Kann ich den Code später wieder entfernen?
Ja. «Site settings» öffnen, «Custom code» (eigener Code) wählen, den Trustlytics-Abschnitt aus dem Feld «Head code» löschen, auf «Save» klicken und veröffentlichen. Ab dann wird nichts mehr gemessen.

Wird meine Webseite dadurch langsamer?
Nein. Das Skript ist winzig und lädt im Hintergrund, ohne den Aufbau Ihrer Seite aufzuhalten.

War dieser Artikel hilfreich?