Video ist in Arbeit. Bis dahin führt Sie die Anleitung sicher ans Ziel.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
So finden Sie den Bericht Kampagnen
Klicken Sie im Seitenmenü auf «Akquisition».
Es öffnet sich ein Untermenü. Wählen Sie dort «Kampagnen».
Der Bericht Kampagnen öffnet sich.
Wann Sie hier hinschauen sollten
Anders als die übrigen Berichte füllt sich dieser nur, wenn Sie selbst etwas tun. Entsprechend gibt es klare Momente, in denen er wichtig wird:
- Am Tag nach dem Versand. Ein Newsletter zeigt seine Wirkung fast vollständig in den ersten 24 bis 48 Stunden. Wer erst nach zwei Wochen nachschaut, sieht nur noch das Nachglühen.
- Solange eine bezahlte Anzeige läuft. Hier geht es um Ihr Geld. Ein wöchentlicher Blick genügt, um zu merken, wenn eine Anzeige Klicks einsammelt, aus denen nichts wird.
- Bevor Sie eine Kampagne wiederholen. Sie planen den nächsten Newsletter oder die nächste Aktion? Schauen Sie zuerst nach, was beim letzten Mal funktioniert hat. Unter «Varianten & Keywords» steht sogar, welche Betreffzeile besser gezogen hat.
- Am Monatsende, wenn Sie Budget verteilen. Die Performance-Matrix nimmt Ihnen diese Entscheidung zwar nicht ab, aber sie macht sie deutlich einfacher.
Was hier steht, und was nicht
Kurz zur Einordnung, damit Sie sich nicht wundern: In diesem Bericht landen nur Besuche, die über einen markierten Kampagnen-Link zu Ihnen kamen. Ein Besucher, der einfach so über Google, über eine andere Webseite oder aus einem sozialen Netzwerk hereinschaut, ohne dass der Link markiert war, taucht hier nicht auf. Den finden Sie in den jeweils eigenen Berichten.
Anders gesagt: Sie entscheiden selbst, was hier erscheint. Sobald Sie einen Link mit dem Kampagnen-URL-Generator markieren und verschicken, wird daraus eine Kampagne, die dieser Bericht mitzählt.
Die vier Kennzahlen zuoberst
Zuoberst stehen vier grosse Zahlen. Ihr Überblick in drei Sekunden:
| Kennzahl | Was sie zeigt |
|---|---|
| Besuche aus Kampagnen | Wie viele Besuche insgesamt über all Ihre markierten Links kamen. |
| Aktive Kampagnen | Wie viele verschiedene Kampagnen im gewählten Zeitraum Besucher gebracht haben. |
| Beste Kampagne | Der Name der Kampagne mit den meisten Besuchen. |
| Besuche beste Kampagne | Wie viele Besuche diese beste Kampagne gebracht hat. |
Steht überall ein «—», gab es im gewählten Zeitraum schlicht noch keine Kampagnen-Besuche. Kein Fehler, nur noch keine Daten.
Ihre Kampagnen
Darunter folgt der Hauptteil des Berichts. Oben rechts ein Umschalter mit zwei Ansichten, darunter eine Reihe Kanal-Filter.
Der Umschalter: Tabelle oder Performance-Matrix
Oben rechts wählen Sie, wie Sie die Daten anschauen möchten:
- Tabelle (Standard): die klassische Liste Ihrer Kampagnen.
- Performance-Matrix: eine Grafik, die Ihre Kampagnen in vier Bewertungsfelder einsortiert. Dazu weiter unten mehr.
Die Kanal-Filter
Darunter sitzt eine Reihe Buttons. Damit blenden Sie alles ausser einem Kanal aus. Ein Klick, und Tabelle sowie Matrix zeigen nur noch diesen einen Kanal.
- Alle: zeigt alles (Standard). Daneben steht die Gesamtzahl der Besuche.
- E-Mail: zum Beispiel Ihr Newsletter.
- Social: Facebook, Instagram, LinkedIn und Co.
- Bezahlte Suche: bezahlte Anzeigen in Suchmaschinen, etwa Google Ads.
- Display: Banner- und Bild-Anzeigen, zum Beispiel auf Nachrichtenseiten.
- Messenger: etwa WhatsApp.
- Andere: alles, was in keine Schublade passt.
Auf jedem Button sehen Sie ein Symbol, den Namen und die Anzahl Besuche für diesen Kanal. Praktisch: Kanäle ohne Besuche im gewählten Zeitraum blendet Trustlytics gar nicht erst ein. So bleibt die Leiste aufgeräumt und zeigt nur, was wirklich läuft.
Die Tabelle
In der Tabellenansicht wartet direkt über der Tabelle noch ein Umschalter: einfach oder erweitert.
- Tabelle (Standard): die schlanke Übersicht mit dem Wichtigsten.
- Erweiterte Tabelle: dieselbe Liste, aber mit allen Detailwerten zur Qualität der Besucher.
Spalten in der einfachen Tabelle
| Spalte | Bedeutung |
|---|---|
| Kampagne | Name der Kampagne mit Symbol, darunter die Quelle (woher der Besuch kam, etwa «newsletter» oder «linkedin»). |
| Kanal | Ein farbiges Kennzeichen für den Kanal (E-Mail, Social, Bezahlte Suche etc.). |
| Besuche | Wie viele Besuche diese Kampagne gebracht hat. |
Spalten in der erweiterten Tabelle
Hier kommen vier Spalten dazu. Und die verraten Ihnen erst, ob es gute Besucher waren:
| Spalte | Bedeutung | Was es Ihnen bringt |
|---|---|---|
| Kampagne | Name, Symbol, Quelle. | |
| Kanal | Farbiges Kanal-Kennzeichen. | |
| Besuche | Anzahl Besuche dieser Kampagne. | Ihr Mengenwert: wie viele Besucher die Kampagne bringt. |
| Aktionen | Summe aller angeschauten Seiten dieser Besucher. | Mehr Aktionen heisst: aktivere Besucher. |
| Aktionen pro Besuch | Aktionen geteilt durch Besuche. | Zeigt, wie tief die Besucher eintauchen. Ein Wert nahe 1 heisst: eine Seite angeschaut, dann wieder weg. |
| Aufenthaltsdauer | Wie lange die Besucher im Schnitt bleiben. | Länger heisst: die Kampagne bringt Interessierte, keine Zufalls-Klicker. |
| Absprungrate | Anteil, der nach einer einzigen Seite sofort wieder verschwindet. | Niedrig ist gut. Hoch heisst: die Kampagne bringt Besucher, die mit Ihnen nichts anfangen können. |
Bei bezahlten Kampagnen zählt diese Ansicht doppelt. Jeder Klick hat Sie etwas gekostet, ob der Besucher geblieben ist oder nicht. Eine Anzeige mit tausend Klicks, von denen fast alle sofort abspringen, war teuer und hat wenig eingebracht. Eine kleine Kampagne mit langen, aktiven Besuchen ist oft mehr wert, als die nackte Zahl vermuten lässt. Rechnen Sie deshalb nie mit den Besuchen allein.
Was Sie hier einstellen können
- Sortieren: Klicken Sie auf eine Spaltenüberschrift, um auf- oder absteigend zu sortieren.
- Einträge pro Seite: Unten wählen Sie, wie viele Zeilen angezeigt werden (10, 25, 50 oder Alle).
- Blättern: Bei langen Listen blättern Sie unten durch die Seiten.
Der ausgewertete Zeitraum richtet sich immer nach der Datumsauswahl oben. Stellen Sie dort einen anderen Zeitraum ein, passt sich der ganze Bericht sofort an.
Wenn die Tabelle leer ist
Kamen im gewählten Zeitraum keine Kampagnen-Besuche, steht in der Tabelle ein Hinweis darauf, mit dem Tipp, zuerst eine Kampagnen-URL im Kampagnen-URL-Generator zu bauen. Auch das ist kein Fehler. Eine Kampagne erscheint erst, wenn der erste Besucher über den markierten Link zu Ihnen findet.
newsletter-mai statt Newsletter Mai. Wer sich einmal auf eine Schreibweise festlegt und dabei bleibt, hat für immer Ruhe.
Die Performance-Matrix
Ein Klick oben rechts auf Performance-Matrix, und Ihre Kampagnen erscheinen als Punkte in einer Grafik. Jeder Punkt eine Kampagne. Diese Ansicht beantwortet mit einem Blick die vielleicht wichtigste Frage überhaupt: Wo lohnt sich der Aufwand, und wo nicht?
So lesen Sie die Grafik:
- Nach rechts: je weiter rechts ein Punkt, desto mehr Besuche.
- Nach oben: je weiter oben, desto höheres Engagement. Heisst, die Besucher bleiben und klicken weiter, statt gleich wieder abzuspringen.
- Grösse des Punkts: grössere Punkte stehen für mehr Besuche.
Die Fläche ist in vier Felder geteilt, jedes in einer eigenen Farbe:
| Feld (Ecke) | Bedeutung | Was tun? |
|---|---|---|
| Stars (oben rechts) | Viele Besuche und hohes Engagement. | Läuft glänzend. Genau so weitermachen. |
| Potenzial (oben links) | Starke Qualität, aber noch wenige Besuche. | Mehr Reichweite geben. Öfter posten, mehr Budget. |
| Volumentreiber (unten rechts) | Viele Besuche, aber schwaches Engagement. | Zielseite oder Inhalt anpassen, damit die Besucher bleiben. |
| Überdenken (unten links) | Wenig Besuche, wenig Engagement. | Umbauen oder ganz stoppen. |
Fahren Sie mit der Maus über einen Punkt, taucht ein kleines Info-Fenster mit Name, Kanal, Besuchen und Engagement auf. Klicken Sie den Punkt an, öffnet sich die ausführliche Detailansicht (dazu gleich mehr). Gibt es nichts zu zeigen, erscheint der Hinweis «Keine Daten für die Matrix-Ansicht.»
Die Detailansicht
Sie öffnen sie auf zwei Wegen: in der Tabelle auf eine Zeile klicken, oder in der Matrix auf einen Punkt. Von rechts fährt dann die Detailansicht herein. Mit einem Klick auf das X schliessen Sie das Fenster wieder.
In der Detailansicht erkennen Sie:
Statistik
Vier Kennzahlen zu genau dieser Kampagne:
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Besuche | Wie viele Besuche diese Kampagne gebracht hat. |
| Eindeutige Besucher | Wie viele verschiedene Besucher dahinterstehen (wer mehrfach kommt, zählt trotzdem als einer). |
| Ø Aufenthalt | Wie lange diese Besucher im Schnitt bei Ihnen bleiben. |
| Absprungrate | Anteil, der nach einer Seite sofort wieder weg ist. |
Verlauf
Eine kleine Kurve zeigt, wie sich die Besuche dieser Kampagne über die Zeit entwickelt haben. Da sehen Sie zum Beispiel den Ausschlag am Tag des Newsletter-Versands, gefolgt vom sanften Abklingen danach. Fahren Sie mit der Maus über die Kurve, erscheint zu jedem Tag der genaue Wert. Ist nichts da, steht dort ein «—».
Meistbesuchte Einstiegsseiten
Auf welcher Seite die Besucher dieser Kampagne zuerst gelandet sind. Mit Besuchszahl und einem kleinen Balken zum Vergleich. So erkennen Sie sofort, ob Ihr Kampagnen-Link auf die richtige Seite zeigt. Keine Daten? Dann steht dort «Keine Einstiegsseiten im gewählten Zeitraum.»
Meistbesuchte Folgeseiten
Wohin die Besucher danach weitergeklickt haben. Das verrät, ob sie wirklich stöbern oder nach der ersten Seite gleich wieder verschwinden. Keine Daten? «Keine Folgeseiten im gewählten Zeitraum.»
Geräte
Ein kleines Säulendiagramm zeigt, mit welchem Gerät diese Besucher unterwegs waren: Desktop, Handy, Tablet und weitere. Handfest zu wissen, denn eine Kampagne, deren Besucher fast alle vom Handy kommen, benötigt eine Zielseite, die am Handy auch wirklich gut aussieht. Keine Daten? «Keine Geräte-Daten im gewählten Zeitraum.»
Varianten und Keywords
Haben Sie beim Bauen der Kampagnen-URL zusätzliche Angaben gemacht, etwa zwei verschiedene Varianten desselben Newsletters (zwei Betreffzeilen zum Beispiel) oder ein Keyword bei bezahlten Anzeigen, sehen Sie hier, welche Variante am meisten gebracht hat. Damit wissen Sie genau, welche Betreffzeile besser gezogen hat und welche Sie beim nächsten Mal weglassen können. Fehlt bei einem Eintrag die Angabe, erscheint «(ohne Variante)» oder «(ohne Keyword)». Haben Sie gar keine Varianten genutzt: «Diese Kampagne hat keine Varianten oder Keywords erfasst.»
betreff-kurz und betreff-lang. In drei Monaten erinnert sich niemand mehr, was a und b bedeutet haben.
Typische Aha-Momente
Oft ist dieser Bericht der Moment, in dem eine liebgewonnene Vermutung platzt. Ein paar Muster, die Sie schnell wiedererkennen werden:
- Die teure Anzeige, die nichts abwirft. Eine bezahlte Kampagne bringt haufenweise Klicks, aber in der Detailansicht sehen Sie: fast alle springen sofort ab. In der Matrix hockt sie unten rechts, bei den «Volumentreibern». Ein deutliches Zeichen, dass Anzeige und Zielseite nicht zusammenpassen.
- Der kleine Newsletter, der glänzt. Wenige Besuche, aber lange Aufenthaltsdauer und viele Folgeseiten. In der Matrix oben links, im Feld «Potenzial». Hier zahlt sich jeder zusätzliche Franken aus.
- Die falsche Einstiegsseite. In der Detailansicht erkennen Sie, dass Ihr Link nicht auf die passende Seite führt. Ein winziger Fix mit spürbarer Wirkung, oft eine Sache von fünf Minuten.
- Die bessere Variante. Unter «Varianten und Keywords» sehen Sie, welche Betreffzeile oder welches Motiv besser gezogen hat. Und wissen für die nächste Kampagne genau, worauf Sie setzen.
- Die Kampagne, die gar nicht auftaucht. Sie haben verschickt, es kamen Besucher, aber hier steht nichts. Dann fehlte die Markierung im Link, oder eine Weiterleitung auf Ihrer Webseite hat sie unterwegs abgeschnitten. Ärgerlich, aber lehrreich: Ab jetzt prüfen Sie den Link vor dem Versand.
Was bringt mir das?
Dieser Bericht ist Ihr Prüfstand für die Frage «Wo landet mein Marketing-Aufwand, und lohnt er sich?». Er beantwortet, worum es wirklich geht:
- Welche Kampagne bringt mir echte Besucher? Die Kennzahlen und die Tabelle zeigen es auf einen Blick.
- Sind es auch die richtigen Besucher? Aufenthaltsdauer und Absprungrate trennen die Aktiven von den Zufalls-Klickern.
- Wo soll ich mehr investieren, wo weniger? Die Matrix sortiert das für Sie in vier Felder, damit Sie nicht lange grübeln müssen.
- Was funktioniert im Detail? Die Detailansicht zeigt Einstiegsseiten, Verlauf und die beste Variante.
Der eigentliche Wert liegt darin, dass Sie aufhören zu raten. Die meisten verteilen ihr Marketing-Budget nach Gefühl und hoffen auf das Beste. Hier steht dagegen, was tatsächlich läuft, in Zahlen, die Sie nicht wegdiskutieren können. Das ist der Unterschied zwischen «ich glaube, der Newsletter bringt was» und «ich weiss es».
Wenn Sie nur eine Sache aus diesem Bericht mitnehmen: Schauen Sie in die Matrix und suchen Sie das Feld «Volumentreiber» unten rechts. Dort stecken Ihre teuersten Fehlgriffe. Kampagnen, die viele Besucher bringen, aber die falschen. Wer diese Zielseiten in Ordnung bringt, holt am schnellsten mehr aus dem heraus, was er ohnehin schon bezahlt.
Häufige Fragen
Warum sehe ich meine Kampagne gar nicht?
Meistens fehlt die Markierung im Link. Nur Besuche über einen mit UTM-Werten markierten Link landen hier, also über einen Link aus dem Kampagnen-URL-Generator. Und noch etwas: gezählt werden ausschliesslich echte, menschliche Besucher. Automatische Programme (Bots) rechnet Trustlytics vorher heraus.
Der Link war markiert, trotzdem erscheint nichts. Was noch?
Dann hat vermutlich eine Weiterleitung die Markierung unterwegs verschluckt. Das passiert, wenn die Zielseite intern auf eine andere Adresse weiterleitet, etwa von einer alten auf eine neue Seite. Die Markierung geht dabei mitunter verloren, und der Besuch landet als «Direkt» in Ihren Zahlen. Prüfen Sie deshalb vor dem Versand kurz, ob der Kampagnen-Link ohne Umleitung direkt auf die gewünschte Seite führt. Ein einziger Testklick genügt: Bleiben die Markierungen nach dem Laden in der Adresszeile stehen, ist alles in Ordnung.
Meine Google-Ads-Klicks stehen unter «Verweisende Webseiten» statt hier. Warum?
Weil diese Klicks ohne Kampagnen-Markierung bei Ihnen angekommen sind. Für diesen Bericht fehlt dann die Angabe, um welche Kampagne es sich handelte, und schätzen wollen wir sie nicht. Sehen Sie also ein Werbenetzwerk in den verweisenden Webseiten, ist das ein Fingerzeig: Ihre Anzeigen sind nicht vollständig gekennzeichnet. Hängen Sie die Markierung an die Ziel-Adresse jeder Anzeige, dann erscheinen die Besucher künftig hier, mit dem Namen, den Sie selbst vergeben haben.
Was bedeutet «Quelle» unter dem Kampagnennamen?
Das ist die Herkunft, die Sie beim Bauen des Links angegeben haben, etwa «newsletter», «linkedin» oder «google». Sie hilft, gleiche Kampagnennamen aus verschiedenen Kanälen auseinanderzuhalten.
Was heisst «Engagement» in der Matrix?
Ein Mass dafür, wie aktiv Ihre Besucher waren. Bleiben sie, klicken sie weiter? Hoch heisst: die Kampagne bringt Interessierte, keine Vorbeischauer.
Warum weichen die Zahlen leicht von meiner Werbeplattform ab?
Kleine Unterschiede sind normal. Ihre Anzeigen-Plattform zählt jeden Klick auf die Anzeige. Trustlytics zählt die Besuche, die danach wirklich auf Ihrer Seite ankamen. Zwischen Klick und Ankunft geht immer ein kleiner Teil verloren, etwa wenn jemand den Ladevorgang abbricht. Das ist kein Zählfehler, sondern der Unterschied zwischen «geklickt» und «angekommen».
Kann ich eine falsch benannte Kampagne nachträglich korrigieren?
Nein. Trustlytics übernimmt den Namen so, wie er im Link stand, und diese Zuordnung liegt fest. Zwei Zeilen für dieselbe Kampagne bleiben deshalb zwei Zeilen. Ab dem nächsten Versand können Sie es richtig machen, und dafür lohnt sich eine einfache Regel: alles klein, Bindestriche statt Leerzeichen, immer dieselbe Schreibweise für dieselbe Quelle.
Muss ich jeden Link markieren?
Nein, und das wäre auch nicht sinnvoll. Markieren Sie, was Sie messen möchten: Newsletter, Anzeigen, geplante Aktionen. Alles andere kommt ohnehin in den übrigen Berichten an. Und Links innerhalb Ihrer eigenen Webseite dürfen Sie auf keinen Fall markieren, das verfälscht Ihre Zahlen.
Wie oft soll ich hier hineinschauen?
Immer dann, wenn Sie gerade eine Kampagne am Laufen haben. Bei einem Newsletter etwa in den zwei, drei Tagen nach dem Versand, denn danach flacht die Kurve ohnehin ab. Bei laufenden Anzeigen lohnt der wöchentliche Blick, damit Sie Geld nicht in eine Kampagne stecken, die im Feld «Überdenken» festhängt.