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Support Center Einstellungen Tracking-Code Software fehlt in der Liste

Software fehlt in der Liste

Keine Anleitung für Ihr System? Halb so wild. Es gibt weltweit hunderte Baukästen und Redaktionssysteme, und wir können unmöglich für jedes einen eigenen Artikel schreiben. Trustlytics funktioniert trotzdem, und zwar praktisch überall.

Der Grund ist einfach: Am Ende macht jedes System dasselbe. Es baut eine Webseite aus HTML. Und in dieses HTML muss unsere eine Code-Zeile hinein. Ob Ihr System das Feld dafür «Custom Code», «SEO» oder «Kopfzeile» nennt, ändert daran nichts.

Diese Anleitung zeigt Ihnen, wo Sie suchen müssen und woran Sie die richtige Stelle erkennen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Zwei Wege, mehr gibt es nicht

Egal welches System Sie einsetzen, es läuft immer auf eine dieser beiden Möglichkeiten hinaus:

Weg Für wen Was Sie tun
1. Über eine Funktion für eigenen Code Baukästen, Shop-Systeme, Redaktionssysteme Sie suchen in den Einstellungen ein Feld, in das Sie Code einfügen dürfen. Der Rest dieser Anleitung hilft Ihnen beim Suchen.
2. Direkt im Quellcode Selbst gebaute Seiten, eigener Server, Zugriff per FTP Sie öffnen die HTML-Datei und setzen den Code von Hand ein. Dafür haben wir eine eigene Anleitung: Tracking-Code in HTML-Dokument einbauen.

Kommen beide Wege für Sie infrage, nehmen Sie den ersten. Er ist schneller und übersteht auch ein Update Ihres Systems.

Wo Sie die Funktion finden

Jetzt kommt der Teil, der die meisten Nerven kostet: Die Funktion heisst fast nirgends gleich. Suchen Sie deshalb nicht nach einem bestimmten Wort, sondern nach einem dieser Begriffe. Einer davon passt fast immer.

Wonach Sie im Menü suchen Typische Bezeichnungen
Der Bereich Einstellungen, Settings, Erweitert, Advanced, Entwicklung, Integrationen, Werkzeuge, Tools
Die Funktion selbst Eigener Code, Custom Code, Code einfügen, Code Injection, Skripte, Scripts, Snippets, Tracking, Tracking Tools, Analytics, SEO
Das Feld Head Code, Kopfzeilencode, Header, Kopfbereich, Custom head Content, Zusätzliches Head HTML

Zwei Begriffe überraschen viele. «SEO» ist ein häufiges Versteck, obwohl Suchmaschinen mit Ihrer Messung nichts zu tun haben. Und «Analytics» führt manchmal nur zu einem Feld für eine Google-Nummer, nicht zu einem freien Code-Feld. Achten Sie darauf, dass Sie ein grosses, leeres Textfeld vor sich haben. Nur dort passt unser Code hinein.

Der schnellste Weg zum Ziel: Schauen Sie in der Hilfe Ihres Anbieters nach «Google Analytics einbauen». Fast jedes System hat dazu eine Anleitung, und meistens führt sie Sie zum selben Code-Feld. Landen Sie dort aber nur bei einem kleinen Feld für eine Google-Nummer, ist das die falsche Stelle. Dann suchen Sie weiter nach dem grossen, leeren Textfeld.

Head, Body oder Footer

Viele Systeme bieten Ihnen mehrere Felder an und fragen, wo der Code landen soll. Diese Wahl entscheidet darüber, ob Sie alle Besucher zählen oder nur einen Teil. Halten Sie sich an diese Reihenfolge:

Rang Bereich Warum
1. Wahl Head (Kopfbereich, Header, Kopfzeile) Der Code lädt, bevor der Besucher überhaupt etwas sieht. Auch sehr kurze Besuche werden erfasst. Nehmen Sie immer diesen, wenn es ihn gibt.
2. Wahl Body, Anfang (Body start) Etwas später, aber immer noch früh genug für brauchbare Zahlen.
3. Wahl Footer, Body Ende (End of body) Nur als Notlösung, wenn Ihr System nichts anderes anbietet. Wer die Seite schnell wieder verlässt, wird hier nicht mehr gezählt.

Gibt es bei Ihnen nur ein einziges Feld ohne Auswahl? Dann nehmen Sie es einfach. In dem Fall hat Ihr System die Entscheidung schon für Sie getroffen, meist zugunsten des Kopfbereichs.

Und falls Sie sich wundern, warum das so wichtig ist: Der Unterschied fällt Ihnen nirgends auf. Sie sehen Besucher, die Zahlen wirken plausibel, und trotzdem fehlt ein Teil. Deshalb lieber jetzt zwei Sekunden nachdenken als später rätseln.

Code einfügen und speichern

Haben Sie die Stelle gefunden, ist der Rest schnell erzählt:

  • Holen Sie sich Ihren Code unter Tracking-Code mit einem Klick auf «Kopieren». Ihre Adresse ist darin bereits eingesetzt.
  • Fügen Sie ihn in das Feld ein.
  • Speichern Sie.
  • Veröffentlichen Sie Ihre Webseite, falls Ihr System diesen zusätzlichen Schritt verlangt.
Nehmen Sie immer den Kopieren-Button. Beim Markieren von Hand geht schnell eine spitze Klammer verloren, und dann zählt Trustlytics gar nichts. Das ist die mit Abstand häufigste Fehlerquelle.

Wenn Ihr System sich beschwert: Manche Felder nehmen nur reinen Code an und lehnen alles andere ab. Zeigt Ihr System eine rote Meldung, löschen Sie die beiden Kommentarzeilen <!-- Trustlytics --> und <!-- End Trustlytics Code --> heraus. Stehen bleiben darf nur die Zeile, die mit <script beginnt.

Prüfen

Weil wir Ihnen für Ihr System keine Bilder zeigen können, ist dieser Schritt hier besonders wichtig. Er dauert zwei Minuten und sagt Ihnen mit Sicherheit, ob es geklappt hat.

Der schnelle Weg:

  1. Öffnen Sie Ihre Webseite in einem neuen Browserfenster.
  2. Klicken Sie ein paar Seiten durch.
  3. Wechseln Sie in Trustlytics zum Bericht Echtzeit
  4. Innerhalb weniger Sekunden sollte dort Ihr eigener Besuch erscheinen.

Steht dort etwas, ist alles richtig eingebaut.

Der gründliche Weg, falls nichts erscheint: Schauen Sie nach, ob der Code überhaupt auf Ihrer Seite gelandet ist.

  • Öffnen Sie Ihre Webseite und drücken Sie Strg + U (auf dem Mac Cmd + Alt + U). Der Quelltext öffnet sich.
  • Drücken Sie Strg + F (Mac: Cmd + F) und suchen Sie nach trustlytics.

Wird die Zeile gefunden, sitzt der Code richtig und das Problem liegt woanders. Wird nichts gefunden, hat Ihr System den Code nicht ausgeliefert. Dann hilft der nächste Abschnitt.

Testen Sie nicht in der Vorschau. Bei den meisten Systemen läuft eigener Code dort gar nicht mit.

Wenn nichts gezählt wird

Sechs Ursachen decken fast alle Fälle ab, und sie sind bei jedem System dieselben:

Ursache Was Sie tun
Nicht veröffentlicht Der häufigste Fall überhaupt. Viele Systeme trennen zwischen Ihrem Arbeitsstand und der Fassung im Netz. Speichern allein genügt dort nicht.
Nicht gespeichert Öffnen Sie das Feld erneut. Ist es leer, wurde Ihre Eingabe nicht übernommen. Nochmals einfügen und diesmal auf eine Bestätigung achten.
Falscher Bereich Landete der Code im Footer, fehlen Ihnen kurze Besuche. Auf Head umstellen, falls Ihr System das anbietet.
Nur eine Seite statt alle Manche Systeme bieten eigenen Code sowohl für die ganze Webseite als auch für einzelne Seiten an. Für die Messung brauchen Sie die Einstellung, die für alle Seiten gilt.
Nur die Vorschau getestet Rufen Sie Ihre Webseite über die richtige Adresse auf, nicht über den Editor.
Falsche Adresse hinterlegt Der Code funktioniert nur auf der Webseite, die in Ihrem Trustlytics-Konto steht. Prüfen Sie das unter Webseite. Häufige Falle: Sie messen die Gratis-Adresse Ihres Anbieters, Ihre Besucher kommen aber über Ihre eigene Domain.

Wenn Ihr System gar nichts anbietet

Es gibt sie, die Fälle, in denen sich schlicht kein Feld für eigenen Code findet. Meist steckt einer dieser drei Gründe dahinter:

  • Gratis-Paket. Viele Anbieter schalten eigenen Code erst in einem bezahlten Paket frei. Ein Blick in Ihre Vertragsübersicht klärt das schneller als jede Suche im Menü.
  • Fehlende Berechtigung. Arbeiten Sie mit eingeschränkten Rechten in einem fremden Konto, sind solche Bereiche oft ausgeblendet. Fragen Sie die Person, der das Konto gehört.
  • Das System lässt es nicht zu. Einige geschlossene Plattformen erlauben grundsätzlich keinen fremden Code. Dann führt kein Weg daran vorbei, beim Anbieter nachzufragen.

Und der ehrlichste Tipp zum Schluss: Fragen Sie den Support Ihres Anbieters. Nicht nach Trustlytics, sondern so: «Wo kann ich einen eigenen JavaScript-Code im Kopfbereich meiner Webseite einfügen?» Diese Frage kennt dort jeder, und Sie bekommen in der Regel innert Stunden eine klare Antwort.

Sagen Sie uns Bescheid

Eine Bitte zum Schluss, und die ist ernst gemeint: Schreiben Sie uns kurz, welches System Sie einsetzen. Ein Satz reicht.

Wir schreiben unsere Anleitungen nach Nachfrage. Melden sich mehrere Kunden für dasselbe System, landet es auf der Liste und bekommt einen eigenen Artikel mit Bildern. Ihre Rückmeldung hilft also nicht nur Ihnen, sondern allen, die nach Ihnen kommen.

Und wenn Sie irgendwo hängen bleiben: Melden Sie sich. Wir schauen uns Ihr System an und sagen Ihnen, wo der Code hingehört.

Häufige Fragen

Funktioniert Trustlytics wirklich mit jedem System?
Mit fast jedem. Die einzige Bedingung ist, dass Sie irgendwo eigenen Code einfügen dürfen. Ob über ein Feld in den Einstellungen oder direkt im HTML, spielt keine Rolle. Nur bei komplett geschlossenen Plattformen ohne jede Code-Möglichkeit geht es nicht.

Muss ich programmieren können?
Nein. Sie kopieren eine fertige Zeile und fügen sie an einer Stelle ein. Verändern müssen Sie daran nichts.

Ich habe mehrere Felder zur Auswahl. Welches nehme ich?
Immer das für den Kopfbereich, also «Head» oder «Header». Nur wenn es das nicht gibt, weichen Sie auf Body oder Footer aus.

Muss ich den Code auf jeder Seite einzeln einfügen?
Nur wenn Ihr System keine Einstellung für die ganze Webseite anbietet. Suchen Sie zuerst nach einer solchen Stelle, das erspart Ihnen viel Arbeit. Und Sie vergessen später keine neue Seite.

Wie erkenne ich, ob der Code auf allen Seiten aktiv ist?
Rufen Sie zwei, drei verschiedene Seiten Ihrer Webseite auf und schauen Sie im Bericht Echtzeit nach, ob alle davon erscheinen. Fehlt eine, wurde der Code dort nicht ausgeliefert.

Kann ich beim Einfügen etwas kaputt machen?
Nein. Unser Code verändert Ihre Webseite optisch nicht und greift nirgends ein. Und Sie können ihn jederzeit wieder löschen, dann ist alles wie vorher.

Wird meine Webseite dadurch langsamer?
Nein. Das Skript ist winzig und lädt im Hintergrund, ohne den Aufbau Ihrer Seite aufzuhalten.

Brauchen meine Besucher jetzt ein Cookie-Banner?
Nein. Trustlytics arbeitet ohne Cookies. Ihre Besucher müssen nichts wegklicken und nichts bestätigen. Falls Ihr System ein Cookie-Banner mitbringt, koppeln Sie unseren Code bitte nicht an die Zustimmung. Sonst fehlen Ihnen alle Besucher, die nicht geklickt haben.

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