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Persönliche Daten verwalten

Die meiste Zeit in Trustlytics schauen Sie auf Ihre Besucher. Auf dieser Seite geht es einmal nur um Sie selbst: um Ihr Konto. Wie Sie heissen, unter welcher E-Mail Sie sich anmelden, welches Foto neben Ihrem Namen steht und wie gut Ihr Zugang gegen fremde Hände geschützt ist. Alles an einem Ort.

Kurz gesagt: Hier legen Sie fest, wer Sie im System sind und wie sicher Sie hereinkommen.

So wie's für Sie am besten passt:

Video ist in Arbeit. Bis dahin führt Sie die Anleitung sicher ans Ziel.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

So finden Sie die Persönliche Daten

Klicken Sie in der obere Menüleiste auf « (Einstellungen)».

So finden Sie die Persönliche Daten - Schritt 1 - Trustlytics

Die Seite Persönliche Daten öffnet sich.

So finden Sie die Persönliche Daten - Schritt 2 - Trustlytics

Profilinformationen

Ihr Profilbild

Oben links steht Ihr Profilbild. Haben Sie noch keines hochgeladen, schaut Trustlytics zuerst bei Gravatar nach. Das ist ein kostenloser Dienst, bei dem man ein Bild mit seiner E-Mail-Adresse verknüpft. Liegt dort ein Bild zu Ihrer Anmelde-Adresse, erscheint es hier automatisch, ohne dass Sie etwas machen müssen. Und wenn nicht, zeigt Trustlytics Ihre Initialen in einem farbigen Kreis. Das ist kein Platzhalter, den Sie loswerden müssten, das darf auch einfach so bleiben.

Bild hochladen: Klicken Sie auf «Bild auswählen» und suchen Sie ein Bild von Ihrem Gerät aus. Sobald Sie es ausgewählt haben, lädt Trustlytics es automatisch hoch. Sie müssen nichts extra bestätigen. Ihr eigenes Bild hat immer Vorrang, es überschreibt also einen Gravatar.

Erlaubte Bilder: JPG, PNG, GIF oder WEBP, höchstens 2 MB. Grössere Bilder verkleinert Trustlytics selbst, Sie müssen also nichts zurechtschneiden.

Bild entfernen: Sobald ein Bild hochgeladen ist, erscheint zusätzlich ein roter Button «Bild entfernen». Ein Klick darauf entfernt das Bild, nach einer kurzen Sicherheitsabfrage. Danach greift wieder Ihr Gravatar, oder es stehen Ihre Initialen im Kreis.

Persönliche Daten: Profilfoto - Trustlytics
Persönliche Daten: Ihr Profilfoto hochladen - Trustlytics
Persönliche Daten: Ihr Profilfoto - Trustlytics
Persönliche Daten: Ihr Profiloto entfernen- Trustlytics

Name und E-Mail

Darunter finden Sie ein Formular mit drei Feldern:

Feld Bedeutung
Vorname Ihr Vorname. Pflichtfeld.
Nachname Ihr Nachname. Pflichtfeld.
E-Mail Die Adresse, mit der Sie sich anmelden. Pflichtfeld.

Ändern Sie, was Sie ändern möchten, und klicken Sie auf «Speichern».

Beim Namen ist die Sache in einer Sekunde erledigt. Bei der E-Mail nimmt Trustlytics es bewusst genauer, und das aus gutem Grund.

Wichtig zur E-Mail-Änderung: Eine neue E-Mail wird nicht sofort übernommen. Stattdessen schickt Trustlytics eine Bestätigungs-Mail an die neue Adresse. Erst wenn Sie den Link darin anklicken, ist die neue E-Mail aktiv. So ist sicher, dass die Adresse wirklich Ihnen gehört und nicht jemand einen Tippfehler zu Ihrem Schaden ausnutzt.

Und damit Sie in der Zwischenzeit nicht im Dunkeln tappen:

  • Solange die Bestätigung fehlt, sehen Sie oben auf der Seite einen Hinweis-Balken: «E-Mail-Änderung ausstehend», mit der neuen Adresse und dem Ablaufdatum.
  • Der Bestätigungslink gilt 24 Stunden. Danach müssen Sie die Änderung neu anstossen.
  • Bis zur Bestätigung melden Sie sich weiterhin mit Ihrer alten E-Mail an. Sie sperren sich also nie versehentlich aus.
  • Ist die neue Adresse schon bei einem anderen Konto in Gebrauch, meldet Trustlytics einen Fehler und die Änderung passiert nicht. Zwei Konten mit derselben E-Mail geht nicht.
Ein Nebeneffekt, der überrascht: Ihr Profilbild hängt an Ihrer E-Mail-Adresse, sofern es von Gravatar kommt. Wechseln Sie die Adresse, kann das Bild verschwinden oder ein anderes erscheinen. Möchten Sie das nicht, laden Sie einfach ein eigenes Foto hoch. Das bleibt unabhängig von Ihrer E-Mail bestehen.
Persönliche Daten: Name und E-Mail - Trustlytics
Persönliche Daten: Name und E-Mail ändern - Trustlytics
Persönliche Daten: E-Mail Änderung bestätigen - Trustlytics
Persönliche Daten: E-Mail Änderung Bestätigungs-Mail - Trustlytics
Persönliche Daten: E-Mail Änderung komplett - Trustlytics

Sicherheit

Diese Box ist das Herz der Seite. Vier Abschnitte, und jeder macht Ihr Konto ein Stück sicherer.

Passwort ändern

Zum Ändern füllen Sie drei Felder aus:

Feld Bedeutung
Aktuelles Passwort Ihr bisheriges Passwort, zur Sicherheit.
Neues Passwort Ihr Wunsch-Passwort, mindestens 10 Zeichen.
Neues Passwort bestätigen Dasselbe noch einmal, zur Kontrolle.

Neben jedem Feld sitzt ein Augen-Symbol. Ein Klick, und Sie sehen das Getippte im Klartext. Praktisch, wenn Sie sicher sein möchten, dass kein Tippfehler drin ist. Beim neuen Passwort zeigt Ihnen ausserdem eine Stärke-Anzeige, wie gut Ihre Wahl ist. Zum Schluss klicken Sie auf «Passwort speichern».

Die Regeln, kurz und knapp:

  • Mindestens 10 Zeichen.
  • Beide neuen Felder müssen gleich sein.
  • Das neue Passwort darf nicht dasselbe sein wie das alte.
Was danach passiert: Sie bekommen eine Bestätigungs-Mail, dass Ihr Passwort geändert wurde. Alle anderen Geräte, auf denen Sie eingeloggt waren, werden vorsichtshalber abgemeldet. Ihr aktuelles Fenster bleibt offen. Falls Sie diese Mail erhalten, ohne selbst etwas geändert zu haben, sollten Sie sofort handeln. Dann war jemand anders am Werk.
Persönliche Daten: Passwort ändern - Trustlytics

Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)

Hier wird es ernst, im besten Sinn. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung ist der wichtigste Extra-Schutz für Ihr Konto. Und sie ist keine Empfehlung, sondern Pflicht.

Sie haben fünf Anmeldungen Zeit. Nach fünf Anmeldungen ohne zweite Sicherung lässt Trustlytics Sie nicht mehr weiter, bis Sie eine eingerichtet haben. Das ist kein Fehler, sondern Absicht: Ein Konto mit all Ihren Besucherdaten darf nicht an einem einzelnen Passwort hängen.

Sie haben die Wahl: 2FA oder Passkey. Beides zusammen brauchen Sie nicht, eines von beiden genügt. Und hier lohnt es sich, früh zu entscheiden:

Sie möchten Dann
2FA mit Authenticator-App können Sie jederzeit einrichten, nach fünf Anmeldungen ein Muss.
Passkey legen Sie ihn vor der fünften Anmeldung an. Sonst verlangt Trustlytics zuerst 2FA.

Wer also lieber mit Fingerabdruck oder Gesichtserkennung arbeitet als mit einem 6-stelligen Code, sollte den Passkey gleich zu Beginn einrichten. Wie das geht, steht im nächsten Abschnitt.

Was steckt hinter 2FA? Beim Anmelden reicht Ihr Passwort allein nicht mehr. Zusätzlich tippen Sie einen 6-stelligen Code ein, den eine kleine App auf Ihrem Handy oder Browser-Erweiterung erzeugt, etwa Proton Pass oder Bitwarden. Empfohlen: Proton Authenticator. Google und Microsoft Authenticator funktionieren, bieten aber weniger Datenschutz. Dieser Code wechselt alle 30 Sekunden. Der Trick daran: Selbst wenn jemand Ihr Passwort kennt oder errät, kommt er ohne Ihr Handy oder Browser-Erweiterung keinen Schritt weiter.

So richten Sie 2FA ein:

  1. Klicken Sie auf «2FA aktivieren».
  2. Unter «2. QR-Code scannen» erscheint ein QR-Code. Öffnen Sie Ihre Authenticator-App und scannen Sie diesen Code. Die App legt Trustlytics damit als neuen Eintrag an.
    Kein Scanner zur Hand? Unter «Manuelle Eingabe» sehen Sie ein Schlüssel als Text, den Sie in Ihrer App abtippen können. Das Ergebnis ist genau dasselbe.
  3. Die App zeigt jetzt einen 6-stelligen Code. Tippen Sie diesen unter «3. Code aus App eingeben» in Trustlytics ein.
  4. Jetzt kommt der wichtigste Schritt. Trustlytics zeigt Ihnen acht Wiederherstellungscodes, Ihre Notfall-Codes für den Fall, dass Ihr Gerät verloren geht. Speichern Sie diese Codes an einem sicheren Ort, bevor Sie weiterklicken. Sie erscheinen nur dieses eine Mal.
  5. Bestätigen Sie mit dem Button «Ich habe die Codes sicher gespeichert». Erst damit ist 2FA fertig eingerichtet.

Ab der nächsten Anmeldung fragt Trustlytics nach dem 6-stelligen Code aus Ihrer App.

Speichern Sie die Codes wirklich, nicht später. Am besten ausgedruckt oder in einem Passwort-Manager, aber nicht auf demselben Handy, auf dem Ihre Authenticator-App läuft. Ist das Handy weg, sind sonst Codes und App gleichzeitig verschwunden. Genau dann brauchen Sie sie aber.
Persönliche Daten: 2FA aktivieren - Trustlytics
Persönliche Daten: 2FA QR-Code scannen - Trustlytics
Persönliche Daten: 2FA Code aus App eingeben - Trustlytics
Persönliche Daten: 2FA Wiederherstellungscodes - Trustlytics

Wenn 2FA noch nicht aktiv ist, sehen Sie ein graues Kennzeichen «Deaktiviert» und den Button «2FA aktivieren».

Wenn 2FA aktiv ist, sehen Sie ein grünes «Aktiviert» samt Datum, einen roten Button «2FA deaktivieren» und einen Button «Neue Codes generieren».

Neue Wiederherstellungscodes erzeugen

Codes aufgebraucht, verlegt oder unsicher, ob die Liste noch an einem geschützten Ort liegt? Dann klicken Sie auf «Neue Codes generieren». Trustlytics erstellt acht neue Codes und zeigt sie Ihnen an.

Wichtig: Die alten Codes verfallen in diesem Moment. Sie funktionieren nicht mehr, auch nicht der ungenutzte Rest. Speichern Sie die neuen Codes deshalb sofort, bevor Sie das Fenster schliessen. Sie erscheinen nur dieses eine Mal.
Persönliche Daten: 2FA Neue Codes generieren 1 - Trustlytics
Persönliche Daten: 2FA Neue Codes generieren 2 - Trustlytics

2FA deaktivieren

Der rote Button «2FA deaktivieren» hebt die Zwei-Faktor-Authentifizierung auf. Trustlytics fragt vorher zur Sicherheit nach, damit das nicht mit einem versehentlichen Klick passiert.

Bestätigen Sie, wird die Verknüpfung mit Ihrer Authenticator-App gelöscht, und Ihre Wiederherstellungscodes verfallen ebenfalls. Der Eintrag in Ihrer App zeigt danach weiterhin Codes an, aber Trustlytics akzeptiert sie nicht mehr. Diesen Eintrag können Sie in der App also löschen.

Denken Sie an die Pflicht: Eine zweite Sicherung braucht Ihr Konto weiterhin. Schalten Sie 2FA ab, ohne einen Passkey zu haben, verlangt Trustlytics bei der nächsten Anmeldung wieder eine Aktivierung von 2FA. Möchten Sie dauerhaft ohne Authenticator-App arbeiten, legen Sie zuerst einen Passkey an und deaktivieren 2FA erst danach.

Und wenn Sie 2FA später erneut einschalten? Dann beginnt der Ablauf von vorne: neuer QR-Code, neue Verknüpfung in der App, acht neue Wiederherstellungscodes.

Persönliche Daten: 2FA deaktivieren 1 - Trustlytics
Persönliche Daten: 2FA deaktivieren 2 - Trustlytics

Passkeys

Ein Passkey ist die modernere, in vielem noch bequemere Art, sich anzumelden. Statt ein Passwort zu tippen, entsperren Sie sich per Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Geräte-PIN. Genau so, wie Sie Ihr Handy entsperren.

Warum das nicht bloss bequemer, sondern auch sicherer ist? Ein Passkey lässt sich nicht abtippen, nicht erraten und nicht bei einem Datenleck abgreifen. Er verlässt Ihr Gerät nie. Es gibt schlicht nichts, das ein Angreifer stehlen könnte. Phishing-Mails, die Ihr Passwort abfischen wollen, laufen bei einem Passkey ins Leere.

Haben Sie noch keinen Passkey, steht dort ein entsprechender Hinweis.

So legen Sie einen neuen Passkey an:

  1. Tippen Sie ins Textfeld einen Namen, an dem Sie den Passkey später wiedererkennen. Etwa «Mein iPhone» oder «Arbeits-Laptop». Der Name ist rein für Sie, damit Sie in der Liste den Überblick behalten.
  2. Klicken Sie auf «Passkey hinzufügen».
  3. Ihr Gerät fragt nach Fingerabdruck, Gesicht oder PIN. Bestätigen Sie.
  4. Fertig. Der Passkey erscheint in der Liste.
Persönliche Daten: Passkeys erstellen 1 - Trustlytics
Persönliche Daten: Passkeys erstellen 2 - Trustlytics

Falls Sie schon einen Passkey haben, sehen Sie eine Liste Ihrer Passkeys, jeweils mit:

  • Name: die Bezeichnung, die Sie beim Anlegen vergeben haben.
  • Erstellt am: wann Sie den Passkey angelegt haben.
  • Zuletzt verwendet: wann Sie sich damit zuletzt angemeldet haben, oder «Noch nie verwendet».
  • einem roten Button «Entfernen» pro Zeile, nach Sicherheitsabfrage.

Ein Tipp aus der Praxis: Legen Sie ruhig mehrere Passkeys an, einen pro Gerät, das Sie regelmässig nutzen. Dann kommen Sie vom Laptop wie vom Handy bequem herein, und der Verlust eines einzelnen Geräts sperrt Sie nie aus.

Wenn Ihr Gerät keine Passkeys unterstützt, erscheint ein Hinweis und das Hinzufügen ist nicht möglich. Ein Passkey ist ausserdem an die Adresse gebunden, auf der Sie ihn angelegt haben.

Etwas Geduld beim Hinzufügen und Anmelden: Der Vorgang dauert manchmal ein paar Sekunden. Klicken Sie nicht mehrmals hintereinander, sondern warten Sie, bis Ihr Gerät reagiert.
Persönliche Daten: Passkeys Liste - Trustlytics

Einen Passkey entfernen

Gerät verkauft, Laptop ersetzt, oder die Liste ist über die Jahre unübersichtlich geworden? Dann klicken Sie in der betreffenden Zeile auf den roten Button «Entfernen». Trustlytics fragt vorher zur Sicherheit nach, damit das nicht mit einem versehentlichen Klick passiert.

Bestätigen Sie, verschwindet der Passkey aus der Liste und funktioniert für die Anmeldung nicht mehr. Ihre übrigen Passkeys bleiben davon unberührt.

Zwei Dinge, an die Sie dabei denken sollten:

Erstens, Ihre zweite Sicherung. Entfernen Sie Ihren einzigen Passkey und haben keine 2FA eingerichtet, fehlt Ihrem Konto die Pflicht-Sicherung. Trustlytics verlangt dann bei der nächsten Anmeldung wieder eine Aktivierung von 2FA. Richten Sie in diesem Fall zuerst 2FA ein und entfernen Sie erst danach den Passkey.

Zweitens, Ihr Gerät. Der Passkey wird nur bei Trustlytics entfernt. Auf Ihrem Gerät oder in Ihrem Passwort-Manager bleibt der Eintrag liegen und taucht bei der Anmeldung womöglich weiter als Vorschlag auf. Funktionieren wird er nicht mehr. Löschen Sie ihn dort separat, damit keine Verwirrung entsteht.

Persönliche Daten: Passkeys entfernen 1 - Trustlytics
Persönliche Daten: Passkeys entfernen 2 - Trustlytics
Persönliche Daten: Passkeys entfernt - Trustlytics

Letzte Anmeldungen

Ganz unten steht eine Tabelle mit Ihren letzten zehn Anmeldeversuchen. Klein, aber wertvoll: Hier erkennen Sie, ob jemand Fremdes an Ihrem Konto rüttelt.

Spalte Bedeutung
Zeitpunkt Wann der Versuch stattfand, mit Datum und Uhrzeit.
IP-Adresse Von welcher Internet-Adresse aus, also die grobe Herkunft.
Status Grünes «Erfolgreich» oder rotes «Fehlgeschlagen».

Der eine Blick, der sich lohnt: Sehen Sie hier fehlgeschlagene Versuche, die nicht von Ihnen stammen, womöglich mitten in der Nacht oder aus einem fremden Land, dann sollten Sie sofort das Passwort ändern und, falls noch nicht geschehen, die Zwei-Faktor-Authentifizierung einschalten. Diese Tabelle ist reine Anzeige, hier lässt sich nichts anklicken.

Persönliche Daten: Letzte Anmeldungen - Trustlytics

Was bringt mir das?

Diese Seite hat zwei Aufgaben, und beide zahlen sich aus:

  • Sie halten Ihre Angaben aktuell. Richtiger Name und richtige E-Mail. Das klingt nach Kleinkram, sorgt aber dafür, dass Benachrichtigungen dort landen, wo sie sollen.
  • Sie machen Ihren Zugang wirklich sicher. Ihr Trustlytics-Konto hängt an all Ihren Besucherdaten. Ein schwacher Zugang wäre die offene Hintertür zu allem. Mit einem starken Passwort, aktiver Zwei-Faktor-Authentifizierung und einem Passkey verriegeln Sie diese Tür gleich dreifach.

Unterm Strich: Fünf Minuten hier, einmal sauber eingerichtet, und Sie müssen sich um Ihren Zugang lange keine Sorgen mehr machen. Diese fünf Minuten sind gut investierte Zeit.

Wenn Sie sich nur eine Sache aus diesem Artikel merken: Schalten Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung ein und legen Sie einen Passkey an. Das ist der grösste Sicherheitsgewinn für den kleinsten Aufwand.

Häufige Fragen

Woher kommt mein Profilbild, obwohl ich nie eines hochgeladen habe?
Dann liegt zu Ihrer E-Mail-Adresse ein Bild bei Gravatar. Dieser Dienst verknüpft ein Foto mit einer E-Mail-Adresse, und viele Webseiten greifen automatisch darauf zu. Trustlytics macht das ebenfalls, solange Sie kein eigenes Foto hinterlegt haben. Möchten Sie ein anderes Bild, laden Sie einfach eines hoch.

Ich möchte mein Gravatar-Bild hier nicht sehen. Was tun?
Laden Sie ein eigenes Foto hoch, dann wird der Gravatar überschrieben. Oder ändern Sie das Bild direkt bei Gravatar. Letzteres wirkt sich allerdings überall aus, wo Sie diese E-Mail-Adresse verwenden.

Ich habe meine E-Mail geändert, aber die Anmeldung akzeptiert nur die alte. Warum?
Weil die Änderung erst zählt, wenn Sie sie bestätigt haben. Trustlytics hat eine Mail an die neue Adresse geschickt. Klicken Sie den Link darin an, dann greift die neue E-Mail. Bis dahin melden Sie sich mit der alten an. Der Link gilt 24 Stunden, danach stossen Sie die Änderung neu an.

Ich habe die Bestätigungs-Mail für die neue Adresse nicht bekommen. Was tun?
Schauen Sie zuerst im Spam-Ordner nach. Kommt nichts, haben Sie sich vielleicht bei der neuen Adresse vertippt. Starten Sie die Änderung einfach nochmals mit der korrekten Adresse.

Warum wurde ich auf meinen anderen Geräten abgemeldet, nachdem ich das Passwort geändert habe?
Das ist Absicht und dient Ihrer Sicherheit. Falls jemand auf einem fremden Gerät eingeloggt war, fliegt er mit dem neuen Passwort automatisch raus. Ihr aktuelles Fenster bleibt offen, auf den übrigen Geräten melden Sie sich einfach neu an.

Ich habe eine Mail bekommen, dass mein Passwort geändert wurde, aber ich habe nichts gemacht. Was jetzt?
Handeln Sie sofort. Versuchen Sie sich anzumelden und das Passwort neu zu setzen. Kommen Sie nicht mehr herein, meldet sich jemand anders mit Ihren Daten an. Kontaktieren Sie umgehend den Support.

Muss ich die Zwei-Faktor-Authentifizierung wirklich einschalten?
Ja. In Trustlytics ist eine zweite Sicherung Pflicht, entweder 2FA oder ein Passkey. Das schützt nicht nur Ihr Konto, sondern alle Daten, die daran hängen.

Was passiert, wenn ich 2FA deaktiviere?
Die Verknüpfung mit Ihrer Authenticator-App wird gelöscht, und Ihre Wiederherstellungscodes verfallen. Vorher fragt Trustlytics zur Sicherheit nach. Eine zweite Sicherung bleibt Pflicht. Ohne Passkey verlangt Trustlytics bei der nächsten Anmeldung eine 2FA-Aktivierung.

Was, wenn ich mein Handy mit der Authenticator-App verliere?
Dafür gibt es die Wiederherstellungscodes, die Sie beim Einrichten von 2FA bekommen haben. Mit einem davon melden Sie sich trotzdem an. Genau darum sollten diese Codes nicht auf demselben Handy liegen. Haben Sie auch die Codes nicht mehr, wenden Sie sich an den Support.

Ich habe die Wiederherstellungscodes weggeklickt, ohne sie zu speichern. Was tun?
Kein Drama, solange Sie noch angemeldet sind. Gehen Sie auf «Persönliche Daten» und klicken Sie bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung auf «Wiederherstellungscodes neu erzeugen». Sie bekommen acht neue Codes, die alten verfallen. Machen Sie das gleich jetzt.

Ich habe neue Wiederherstellungscodes erzeugt. Gelten die alten noch?
Nein. Sobald neue Codes erstellt sind, verfallen alle alten, auch die noch unbenutzten. Eine ältere Liste können Sie also wegwerfen, sie funktioniert nicht mehr.

Kann ich mehrere Passkeys haben?
Ja, und das ist sogar empfehlenswert. Legen Sie je einen pro Gerät an, das Sie regelmässig nutzen. So kommen Sie überall bequem herein, und der Verlust eines Geräts sperrt Sie nie aus.

Warum funktioniert mein Passkey auf einem anderen Computer nicht?
Ein Passkey ist an die Adresse gebunden, auf der Sie ihn angelegt haben, und an das Gerät oder den Passwort-Manager, in dem er liegt. Manche Anbieter, etwa Proton, Apple oder Google, synchronisieren Passkeys über Ihr Konto auf mehrere Geräte. Ist das bei Ihnen nicht der Fall, legen Sie auf dem zweiten Gerät einfach einen zusätzlichen Passkey an.

Was passiert, wenn ich einen Passkey entferne?
Er verschwindet aus der Liste und funktioniert für die Anmeldung nicht mehr. Vorher fragt Trustlytics zur Sicherheit nach. Ihre übrigen Passkeys bleiben unberührt. Achtung, wenn es Ihr einziger war und Sie keine 2FA haben: Dann fehlt Ihrem Konto die zweite Sicherung, und Trustlytics verlangt bei der nächsten Anmeldung eine neue.

Ich habe den Passkey entfernt, mein Browser schlägt ihn aber weiterhin vor. Warum?
Weil er nur bei Trustlytics entfernt wurde. Auf Ihrem Gerät oder in Ihrem Passwort-Manager liegt der Eintrag noch. Anmelden können Sie sich damit nicht mehr. Löschen Sie ihn dort in den Einstellungen, dann verschwindet auch der Vorschlag.

Passkey oder Passwort mit 2FA, was ist besser?
Beides ist sicher. Ein Passkey ist bequemer, weil Sie nichts tippen und keinen Code abwarten müssen. Am entspanntesten fahren Sie, wenn Sie einen Passkey anlegen und 2FA als Rückfallebene aktiv lassen.

Ich sehe in den letzten Anmeldungen einen fehlgeschlagenen Versuch, der nicht von mir war. Ist mein Konto gehackt?
Ein fehlgeschlagener Versuch heisst erst einmal, dass jemand nicht hereingekommen ist. Trotzdem: Ändern Sie zur Sicherheit sofort Ihr Passwort und schalten Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung ein, falls noch nicht geschehen.

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